Publikationen 2000 ff.


"Meine Büchel". Eine Literatur der guten Leser.
Lektürebeobachtungen zu Arno Schmidts "Juvenilia".
In: Bargfelder Bote. Materialien zum Werk Arno Schmidts Lfg. 250 (2000), S. 13-32.

Donners Tage.

Zum Geisterpersonal eines wahrlich seltsam angezettelten Märchenbuches.
In: "Des Dichters Aug' in feinem Wahnwitz rollend...". Dokumente und Studien zu "Zettel's Traum".
Hg. v. Jörg Drews u. Doris Plöschberger. München: edition text + kritik 2001, S. 150-67.

Zauberpapier.

Arno Schmidts MärchenPosse Abend mit Goldrand und die "neue perspektive" im Spätwerk.
In: Starker Toback, voller Glockenklang. Zehn Studien zum Werk Arno Schmidts.
Hg. v. Jörg Drews u. Doris Plöschberger. Bielefeld: Aisthesis 2001, S. 159-98.

Zusammen mit Maike Bartl:
"Rastrierte Grenzen um zehrend Buntes."
Der Schriftsteller und die (Nachkriegs-)Wirklichkeit:
Arno Schmidts "Brand's Haide" (1951).
In: "Uns selbst mussten wir misstrauen." Die "junge Generation" in der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur.
Hg. v. Hans-Gerd Winter. Hamburg und München: Dölling und Galitz 2002, S. 259-69.

Trivialmythen  "1968".
Leslie A. Fiedler und die deutsche Popliteratur.
In: Konstellationen. ZeitSchrift für Literatur, Kultur und Gesellschaft 3 (2002), S. 26-30.

Versuch über den Zauber.
Zu Hubert Fichtes Prosaverfahren.
In: Forum Homosexualität und Literatur 41 (2002), S. 47-74.

Andere Wege.
Arno Schmidts Möglichkeiten und Methodiken des Entkommens.
In: Zettelkasten 22. Aufsätze und Arbeiten zum Werk Arno Schmidts.
Wiesenbach: Bangert & Metzler 2003, S. 27-41.

Der Nachwuchsdichter.

In: konkret 4 (2004), S. 41.

Arno Otto Schmidt.

In: Schlesische Lebensbilder VIII.
Hg. v. Arno Herzig. Neustadt a.d. Aisch: Degener 2004, S. 304-11.

Hubert Fichte. Hotel Garni, Doppelzimmer.
Aachen: Rimbaud 2004 (Hubert Fichte Studien, Bd. 2)
[Details]


Der schreibende Hirte. Hubert Fichte in Montjustin, 1959-62.

In: Forum Homosexualität und Literatur 44 (2004), S. 5-36.

Wolli Köhler im Gespräch mit Jan-Frederik Bandel.
In: Schreibheft 63 (2004), S. 145-70.
[Details]

Rezension:
Hubert Fichte: Beat und Prosa. Live im Star-Club, Hamburg 1966
In: konkret 11 (2004) , S. 64.

Fast glaubwürdige Geschichten.
Über Hubert Fichte.
Aachen: Rimbaud 2005 (Hubert Fichte Studien, Bd. 3).
[Details]

Rezension:
Volker Max Langbehn, Arno Schmidt's Zettel's Traum. An Analysis.
In: Arbitrium. Zeitschrift für Rezensionen zur germanistischen Literaturwissenschaft 2 (2004), S. 239-41.

Der Androgyn, revisited.

Hubert Fichte: Taschenbücher 2005.
In: Textem 11.3.2005 (www.textem.de/583.0.html).
[lesen]

Das Leben, ein Roman.

Am 21. März wäre Hubert Fichte 70 geworden. Es ist Zeit für eine Wiederentdeckung.
In: Jungle World 11 (2005), S. 20.

[lesen]

Mit Moos bewachsen.
Eine kleine Rezeptionsgeschichte von Alain Resnais' Film "Nacht und Nebel".
In: Jungle World 18 (2005), S. 22.

[lesen]

Mehr Blut ins Hirn.
Sie riefen das Zeitalter des Homo ludens aus, bohrten sich Löcher in die Stirn und komponierten Raucherhustensongs. Eine Erinnerung an die Amsterdamer Provos.
In: Jungle World 19 (2005), S. 24-25.
[lesen]

Der enttäuschte Assimilant.
Der erste deutsch-jüdische Bestseller: Vor hundert Jahren erschien Karl Emil Franzos' Ghettoroman "Der Pojaz"
In: Jüdische Allgemeine 30. Juni 2005, S. 10.

Signierte Wirklichkeit.
Zum Spätwerk Arno Schmidts.
Aachen: Rimbaud 2005 (Rimbaud Taschenbuch, Bd. 37/38, Studien zur Literaturgeschichte, Bd. 4).
[Details]

"Ewig hungrig, geil und müde".
Die Kneipe "Palette" war im Hamburg der sechziger Jahre der Treff der Dropouts und Beatniks. Ein Gespräch mit Uta Juster, die von Hubert Fichte unter dem Namen "Heidi" zu einer Zentralgestalt seines berühmten Romans gemacht wurde.
In: Jungle World 30 (2005), S. 24-25.
[lesen]

Das Malheur.
Kongo-Müller und die Proteste gegen 'Africa Addio'.
In: iz3w 287 (2005), S. 37-41.

Zusammen mit Lasse Ole Hempel und Theo Janßen:
Palette revisited.
Hamburg: Edition Nautilus 2005.
[Details]

Politik der Namen.
Die Vereinnahmung Paul Celans für den Kanon der "Jungen Freiheit" stößt auf wenig Gegenwehr.
In: konkret 9 (2005), S. 64.

Isolation als System.
"Forst" - ein Film über Ausgrenzung und Selbstorganisation.
In: iz3w 288 (2005), S. 46.
[lesen]

"Es wird in Kürze einen Beatles-Platz geben".
Interview mit Günter Zint.
In: Jungle World 39 (2005), S. 18
[lesen]

Reichtum und Reduktion.
Überlegungen zur Hamburger Ausstellung "Hubert Fichte und Leonore Mau - Der Schriftsteller und die Fotografin".
In: konkret 11 (2005), S. 52-53.

Differenz und Wiederholung.
Mawil: Das große Supa-Hasi Album.
In: Textem 3.11.2005 (
www.textem.de)
[
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"Wir bilden keine Klangwaffengestalter aus".
Interview mit Holger Schulze, Leiter des neuen Studiengangs "Sound Studies – Akustische Kommunikation" an der Universität der Künste in Berlin, über den guten Ton und wie man lernt, ihn zu treffen.
In: Jungle World 45 (2005), S. 26.
[
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Der sterilisierte Autor.
Jenseits aller Pflichtübungen ist bei Hubert Fichte noch viel zu holen. Man darf nur nicht immer dieselben alten Fragen an ihn richten. Im Versuch, die verschiedenen Bilder des Autors zusammenzubringen, entsteht eine Vorstellung von seinen Ambivalenzen und wohl tuenden Sperrigkeiten.
In: die tageszeitung, tazmag, 26./27. November 2005, S. IV.
[
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Lest mehr Comics!
In Hamburg und Berlin werden gute Comics und Cartoons produziert. Über Zeichner mit und ohne Diplom, ihr gewachsenes Selbstbewusstsein und ihre kargen Einnahmen.
In: Jungle World 48 (2005), S. 24-25.

[lesen]

Die innere Fremde St. Paulis.

Mit Hubert Fichte sind wir noch lange nicht fertig, wie neue Bücher und Hörbücher zu dem passionierten Fußgänger und Hamburger zeigen.
In: Frankfurter Rundschau, 30. November 2005, S. 16.

Permanenter Ausnahmezustand.
Überfälliges Comeback: In einem voluminösen Band wird der Hamburg Kabarettist und Künstler Heino Jaeger wiederentdeckt.
In: Szene Hamburg 12 (2005), S. 57.

Haschen im Sinai.
Die Anthologie Cargo sammelt gezeichnete Einblicke in den Alltag in Deutschland und Israel – und liefert einen guten Beitrag zum Genre der "Comicreportage".
In: Jungle World 50 (2005).
[lesen]

Endet mit dem Weitermachen!

Interview mit Klaus Sander über Avantgarde, Strategien der Beliebigkeit, elektronische Musik und das Buch "Vorgemischte Welt", das er gemeinsam mit Jan St. Werner geschrieben hat.
In: Jungle World 6 (2006), S. 24.
[
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Das Leben, ein Roman.
Am 8. März 1986 starb Hubert Fichte.
In: literaturkritik.de 3 (2006).
[lesen]

Neckermann statt Robespierre.
Zum 20. Todestag des Hamburger Schriftstellers Hubert Fichte.
In: junge Welt, 8. März 2006.


Avantgarde, wenn es denn darum gehen soll.
Die Hamburger Comicszene als Experimental-Labor.
In: Strapazin 82 (2006), S. 72-73.

Let's talk about Kunst.
Klaus Sander und Jan St. Werner haben ein Buch über unsere "Vorgemischte Welt“ veröffentlicht: eine scharfe Polemik wider den Kulturbetrieb und seine "Strategien der Beliebigkeit“.
In: satt.org, 10. März 2006.
[
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Regenmann im Niesel.
Die neue Ausgabe des Strapazin zeigt: In Hamburg gibt es eine rege Comicszene.
In: junge Welt, 14. März 2006.

buch des monats: Hubert Fichte: Die zweite Schuld.
In: konkret 5 (2006), S. 59.

Komische Vögel.
Vom Schwarm zur Einzelente: Frank Schätzing kommentiert Carl Barks’ "Donald Duck".
In: Jungle World 17 (2006), S. 22.
[
lesen]

Abbitten, Subtexte und Sprachempfindlichkeiten.
Jan-Frederik Bandel, Angela Delissen, Ole Frahm und Mario Fuhse im Gespräch über Hubert Fichte und seinen Roman "Die zweite Schuld".
In: literaturkritik.de 5 (2006).
[
lesen]

Insekten im Nebel.
Ein Comic-Debütalbum.
In: junge Welt, 12. Mai 2006, S. 12.

Schnodussen im Paradiso.
Betie Pankokes "Lexikon zur Völkerverständigung".
In: junge Welt, 19. Mai 2006, S. 13.

Als Herausgeber:
Tage des Lesens. Hubert Fichtes Geschichte der Empfindlichkeit.
Aachen: Rimbaud 2006 (Hubert Fichte Studien, Bd. 5).
[
Details]

"Ich möchte sie eigentlich nicht veröffentlichen".
Zur Genese und Edition von Hubert Fichtes Geschichte der Empfindlichkeit.
In: Tage des Lesens. Hubert Fichtes Geschichte der Empfindlichkeit.
Hg. von Jan-Frederik Bandel. Aachen: Rimbaud 2006 (Hubert Fichte Studien, Bd. 5), S. 7-26.

Wenn die Profillosen übernehmen.
Das Politische spiegeln: Lukas Hammersteins Roman "video" über die Generation der "78er"
In: Frankfurter Rundschau, 5. Juli 2006
[lesen]

Rezension:
Hubert Fichte: Die zweite Schuld. Glossen.
In: Kultur & Gespenster 1 (2006), S. 190-195.

Rezension:
Hubert Fichte: Hörwerke 1966-86. Features, Lesungen, Reiseberichte, Hörspiele.
In: Kultur & Gespenster 1 (2006), S. 195-197.

Biotop HH.
Gespräch mit Sascha Hommer über die Hamburger Comicszene.
In: Kultur & Gespenster 1 (2006), S. 208-215.

selfmade.
Typoskriptästhetik, Buchobjekte und Wachsmatrizenkultur.
In: Abfälle. Stoff- und Materialpräsentation in der deutschen Pop-Literatur der 60er Jahre.
Hg. von Dirck Linck und Gerd Mattenklott. Hannover: Wehrhahn 2006, S. 160-176.

Die Stadt als Happening.
New Babylon – eine Erinnerung an den utopischen Urbanismus des Amsterdamer Künstlers Constant
In: Jungle World 36 (2006)
[lesen]

Fremd sind sie sich selber.
Ansteckend: Die "Black Hole"-Comics von Charles Burns liegen nun vollständig auf Deutsch vor. Schillernd zwischen einer Ästhetik des Grässlichen und des Schönen, mit vergiftetem Happy End.
In: die tageszeitung, 12. September 2006.
[
lesen]

Hubert Fichte, Hans-Peter Reichelt und der "Ledermann".
Zur Genese eines literarischen Projekts.
In: Forum Homosexualität und Literatur 47 (2006), S. 25-47.

Nichts fürs Seminar.
Gail Jones: "Der Traum vom Sprechen".
In: Jungle World 40 (2006), Dschungelbuch.
[
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Wie man Fahnen faltet.
Bei Fantagraphics ist endlich eine zweite Sammlung mit Comics der Seattler Zeichnerin Ellen Forney erschienen.
In: junge Welt, 18. Oktober 2006.

Das fünfte und das sechste Ohr.
In: Kultur & Gespenster 2 (2006), S. 72-81.

Rezension:
Bernhard von Becker: Fiktion und Wirklichkeit im Roman. Der Schlüsselprozess um das Buch "Esra".
In: Kultur & Gespenster 2 (2006), S. 340-42.

Rezension:
Petra und Uwe Nettelbeck (Hg.): Die Republik Nummer 120-122. Der Kommentar.
In: Kultur & Gespenster 2 (2006), S. 343-45.

Der Gestus der Desertion.
Alfred Andersch, Arno Schmidt und die Mühen der "Gewissensforschung".
In: Kultur & Gespenster 2 (2006), S. 282-99.

"Es kann nicht genügen, Comics in der Wissenschaft zu etablieren."

Ein Gespräch mit Ole Frahm über die Entwicklung der Comicforschung.
In: Kultur & Gespenster 2 (2006), S. 358-67.

Aus den Tiefdruckgebieten.
Zur Öffentlichkeitsarbeit eines die Öffentlichkeit vermeintlich Scheuenden: Arno Schmidt bei Lesungen, Interviews und Umfragen.
In: junge Welt, 6. Dezember 2006.


Es war sehr schön.

Das erste Hamburger Comicfestival war ein Erfolg. Bloß: Der Veranstalter will darüber nicht reden. Darum hat sich Jan-Frederik Bandel selbst umgeschaut
In: Zünder (ZEIT online), 12. Dezember 2006
[
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Doppelte Fremdheit.

Hubert Fichtes ethnografische Impulse.
In: iz3w 298 (2006), S. 39-42.

"Laumeierei gibt’s hier nicht!"
Gespräch mit Hanna Mittelstädt und Lutz Schulenburg, den Verlegern der Edition Nautilus. Über Minderheitenpositionen, die siebziger Jahre und Bücher, auf die man stolz sein darf.
In: junge Welt, 30. Dezember 2006.
[
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Zielsicher geschmacklos.
Mit Mamba gibt es nun auch in Deutschland eine Comiczeitung. Die erste Ausgabe ist vor allem eines: bunt gemischt.
In: Zuender (ZEIT online), 9. Januar 2007.
[
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Monster hinterm Sofa.
Wer "Killerspiele“ verteufelt, macht es sich zu leicht. Wer sie verharmlost auch, sagt der Autor Mark Butler. Er muss es wissen.
In: Zuender (ZEIT online), 16. Januar 2007.
[
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Die Liebesbehinderten.

Wie funktioniert eine Beziehung, in der ein Partner Aids hat? Der Comic Blaue Pillen von Frederik Peeters erzählt diese Geschichte.
In: Zuender (ZEIT online), 23. Januar 2007
[
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Fantasie und Aufklärung.
Ein Gespräch mit Hanna Mittelstädt und Lutz Schulenburg über die Geschichte der Edition Nautilus, Franz Jung, Situationisten, Subrealisten und die Linke in Deutschland.
In: Kultur & Gespenster 3 (2007), S. 56-73.

Anregend schwarz-weiß.
Auf der Leipziger Buchmesse stellten auch Comic-Verlage aus wie das Berliner Haus Reprodukt. Es publiziert lesenswerte Bücher, die sich sehen lassen können.
In: ZEIT online, 26. März 2007.
[
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Zusammen mit Sascha Hommer:
Geteilte Beute.
Comics & Literatur.
In: Schreibheft 68 (2007), S. 18-20.
[
Details zum Comicdossier]

Pop trifft Porno.
Comics und Politik? Spätestens seit den siebziger Jahren geht das gut zusammen. Der Zuender stellt die wichtigsten Klassiker vor. Den Anfang machen heute Alfred von Meysenbugs Comics aus der heißen Phase der Studentenrevolte.
In: Zuender (ZEIT online), 17. April 2007.
[
lesen]

Alles ganz harmlos.
Comics und Politik? Spätestens seit den siebziger Jahren geht das gut zusammen. Der Zuender stellt die wichtigsten Klassiker vor. Diese Woche Ellen Forneys Geschichten über eine Kindheit zwischen Kiffen und FKK
In: Zuender (ZEIT online), 24. April 2007.
[lesen]

Fünf Mal Adolf.
Ein historisches Epos über den Nationalsozialismus? Der fünfbändige Manga Adolf von Osamu Tezuka behauptet gar nicht, das zu sein.
In: Zuender (ZEIT online), 1. Mai 2007.
[
lesen]

Scharfe Mischung.
Schwule Skinheads, AIDS-kranke Schwule und eine Liebesgeschichte im Comic-Format. Markuß Golschinksis Reihe Krm-Krm blickt in Abgründe.
In: Zuender (ZEIT online), 8. Mai 2007.
[lesen]

Artiger Punk.

Pubertät ist peinlich. Andreas Michalke macht das Beste draus und dokumentiert seine Jugend als Dorfpunk in Comics
In: Zuender (ZEIT online), 16. Mai 2007.
[
lesen]

Obszöne Liebe.

Peter Pontiacs Vater war Mitglied der Waffen-SS, ein Weiberheld und auch sonst ein Ekel. Kann man so jemanden trotzdem vermissen?
In: Zuender (ZEIT online), 22. Mai 2007.
[lesen]

Alles bleibt anders.
Reisen in fremde Länder sind aufregend und exotisch? Bei Guy Delisle ist die chinesische Stadt Shenzen einfach nur ein Ort, von dem man möglichst schnell wieder verschwinden sollte.
In: Zuender (ZEIT online), 29. Mai 2007.
[lesen]

Nachtarbeit.
Oliver Grajewski macht in seinen Tigerboy-Comics vieles anders als der Rest. Das verkauft sich nicht unbedingt gut - ist aber lesenswert.
In: Zuender (ZEIT online), 5. Juni 2007.
[
lesen]

Dissonante Biographie.
Über Barbara Bongartz’ Autofiktion "Der Tote von Passy"
In: junge Welt, Literaturbeilage, 6. Juni 2007.

Insekten raus.
Gruppen sind gemein. Weil sie ausgrenzen. Und zwar gnadenlos, wie Sascha Hommer in seinem Comic beschreibt.
In: Zuender (ZEIT online), 12. Juni 2007.
[
lesen]

Wallner fliegt nun.
Thomas von Steinaeckers Romandebüt hat keine Angst vor der Zukunft.
In: Frankfurter Rundschau, 28. Juni 2007.
[lesen]

Rezension:
Kerstin Gleba, Eckhard Schumacher (Hg.): Pop seit 1964.
In: Kultur & Gespenster 4 (2007), S. 341-42.
[
lesen]

Gezeichnete Welten.
Auch Comic-Bände sind auf der Frankfurter Buchmesse vertreten. Jan-Frederik Bandel stellt sieben Neuerscheinungen vor.
In: ZEIT online, 15. Oktober 2007.
[
lesen]

Wirtschaftswunder-Goethe und Kulturbetriebsintrigant.

Klaus Bittermann hat Günter Grass zum Achtzigsten ein Päckchen Boshaftigkeiten geschnürt.
In: Textem, 16. Oktober 2007
(www.textem.de).
[lesen]

Große Fluchten.
Außergewöhnliche Hotels rund um den Globus - ein neuer Bildband lädt zur Flucht aus dem Alltag ein.
In: ZEIT online, 18. Oktober 2007.
[
lesen]

"Der realistische Fortschritt".
Jakob von Uexküll im Gespräch.
In: Jakob von Uexküll: "Das sind wir unsern Kindern schuldig".
Hamburg: Europäische Verlagsanstalt 2007, S. 111-48.

Grüne Schatzkammern.
Nur noch wenige Urwälder gibt es auf unserer Erde. Sie sind ebenso unterschiedlich wie faszinierend.
In: ZEIT online, 30. November 2007.
[lesen]

Geometrie der Schönheit.

Der Fotograf Gerhard Trumler erkundet die Formen von "Provinzen und Metropolen".
In: ZEIT online, 17. Dezember 2007.
[
lesen]

Notizen bei der Besichtigung eines Satzbaus.
Reinhard Kiefers Poetik Vor der Natur.
In: Kultur & Gespenster 6 (2008), S. 221-23.

Jenseits des "Authentischen".
Stichworte zum autobiografischen Comic.
In: Kopfkino.
Hg. vom Kunsthaus Dresden. Berlin: Verbrecher Verlag 2008, S. 18-30.

Nachwörter.
Zum poetischen Verfahren Hubert Fichtes
Aachen: Rimbaud 2008 (Hubert-Fichte-Studien Bd. 7).
[
Details]

Notizen bei der Besichtigung eines Satzbaus.

Reinhard Kiefers Poetik Vor der Natur.
In: Ich ist ein Wesen, das verschwindet. Über Reinhard Kiefer.
Hg. v. Bernhard Albers. Aachen: Rimbaud 2008, S. 62-71.

Comics muss man lesen, um sie zu begreifen.
Raus aus den Regalen: Der Comic-Salon von Erlangen will dem Genre ins Museum verhelfen. Dem Anspruch hielten die Ausstellungen in diesem Jahr aber leider nicht stand.
In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26. Mai 2008.
[
lesen]

Rückkehr zu den seriösen Fachblättern.
"Forum Homosexualität und Literatur" am Ende.
In: Frankfurter Rundschau, 5. Juni 2008.
[
lesen]

Zusammen mit Sascha Hommer:
Im Museum.
In: Strapazin 91 (2008), S. 65-69.

Versteckspiel oder: Das Komische im Comic.
In: Jitter. Magazin für Bildgestaltung 3 (2008), S. 28-31.

Zusammen mit claire Lenkova:
Bramfeld.
6 [4] Szenen für 3 x 2 Alter Egos.
In: Spring 5 (2008), S. 76-85.

In der Résistance.
Nun wissen wir, wo Becketts Godot steckte.
In: Frankfurter Rundschau, 13. August 2008.
[
lesen]

Die Pygmäen proben den Aufstand.
Merkwürdigkeiten aus dem Zoo und dem Museum: Junge niest Dame fort, Krokodil frisst Jungen - Olivier Schrauwen und Cyril Pedrosa betreiben mit Pasticcio und Parodie die Erneuerung des Comics.
In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12. September 2008.

Lang lebe der Aktionsrat zur Befreiung der Frau!
Lesefutter des Jahres 1968: Alfred von Meysenbugs Comics.
In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 13. September 2008.

Zusammen mit Sascha Hommer:
Im Museum. Die Treppe zum Himmel.
Berlin: Reprodukt 2008.

Es hat mir immer allergrößten Spaß gemacht.

Er setzte früh auf Pornographie und betrieb die Abkehr vom Kanon der Moderne: Der Verleger Jörg Schröder erzählt aus seinem Leben - Motto: nicht langweilen!
In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 23. Oktober 2008.

Zusammen mit claire Lenkova:
Bramfeld.
5 Szenen mit 4 x 2 Alter Egos.
In: Kultur & Gespenster 7 (2008), S. 165-175.

Hans Imhoff - Meister über die Extreme.
Dichter, Aktionist, Liebeskünstler, Philosoph und Selbstverleger, dabei an der Begrenzung seines Ruhms arbeitend.
In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16. Februar 2009.

Un amour de Jäcki.
Hubert Fichte, Leonore Mau und der Maskentanz der Fiktion.
In: Smell it! Freundschaft als Lebens-, Produktions- und Aktionsform.
Hg. v. Dietmar Schwärzler. Wien: Projektor 2009, S. 11-13.

Zusammen mit claire Lenkova:
Ach, Juliya!
In: Spring 6 (2009), n.p.

Der Stoff, der über den Pazifik kam.
Japans Mode-Junkies träumen vom Westen in seiner handfesten amerikanischen Ausprägung und leiten damit eine Renaissance dieser Kleidung in den Vereinigten Staaten ein.
In: Frankfurter Allgemeine Zeitung (Bilder und Zeiten), 19. Dezember 2009.

Ein schwarz-weißes Bild vom Krieg.
Comic-Reporter Joe Sacco.
In: SPIEGEL online, 11. Januar 2010.

Vom kranken Menschenverstand.
Fallgeschichten für eine "Seelenkunde" zu liefern, das war die Ambition von Karl Philipp Moritz, als er 1783 eines der merkwürdigsten Magazine der Geistesgeschichte herausbrachte.
In: Frankfurter Allgemeine Zeitung (Geisteswissenschaften), 3. Februar 2010.

Single-Auskopplung des Geistes.
Vor vierzig Jahren wurde in Berlin der Merve-Verlag, die publizistische Zentrale von Postmoderne und Dekonstruktion gegründet. Daran erinnerte jetzt ein Hamburger Symposion.
In: Frankfurter Allgemeine Zeitung (Geisteswissenschaften), 17. Februar 2010.

Zusammen mit Sascha Hommer:
Im Museum. Archive des Zerfalls.
Berlin: Reprodukt 2010.

Zusammen mit Sascha Hommer:
W. Kaninchen kommt in die Gänge.
In: 19 Empfindlichkeiten. Reaktionen auf Hubert Fichte.
Hg. v. Mario Fuhse. Hamburg: Männerschwarm 2010, S. 27-31.

Lokstedt ist mehr als Lokstedt.
Texte von Hubert Fichte. 1. Teil. Zusammengestellt von Jan-Frederik Bandel.
In: Neue Rundschau 1/2010, S. 221-266.

Zusammen mit Sascha Hommer:
W. Superkaninchen.
Ein Webcomic auf der Seite des Jüdischen Museums Berlin.
[
lesen]

Warten auf "Zettel's Traum" (1).
In: junge Welt, 26. April 2010.

Warten auf "Zettel's Traum" (2).
In: junge Welt, 3. Mai 2010.

Warten auf "Zettel's Traum" (3).
In: junge Welt, 10. Mai 2010.

Warten auf "Zettel's Traum" (4).
In: junge Welt, 17. Mai 2010.

Warten auf "Zettel's Traum" (5) - Empfehlung ins Blaue.
In: junge Welt, 7. Juni 2010.

Lokstedt ist mehr als Lokstedt.
Texte von Hubert Fichte. 2. Teil. Zusammengestellt von Jan-Frederik Bandel.
In: Neue Rundschau 2/2010, S. 7-64.

Warten auf "Zettel's Traum" (6).
In: junge Welt, 14. Juni 2010.

Die Tarnkleidung der Intelligenz.
Ortstermin: Die Insel Harris als Heimat des Tweed-Stoffs.
In: Frankfurter Allgemeine Zeitung (Bilder und Zeiten), 19. Juni 2010.

Warten auf "Zettel's Traum" (7).
In: unge Welt, 21. Juni 2010.

Die Schicksale des Komischen.
Nur in der gedämpften Form der Ironie hat sich manche Ästhetik dem Lachen nähern wollen. In Bremen widmete sich nun eine Tagung den schärferen Erscheinungen.
In: Frankfurter Allgemeine Zeitung (Geisteswissenschaften), 23. Juni 2010.

Warten auf "Zettel's Traum" (8).
In: junge Welt, 29. Juni 2010.

So seltsam wie ein Indie-Popsong.
Seine Zeichnungen sind krakelig, Autos sehen bei ihm aus wie Schuhkartons - aber seine Storys treffen mitten ins Herz: Jeffrey Brown ist ein Star der US-Comic-Szene. In dem neuen Band "Undeleted Scenes" versammelt er komisch-melancholische Strips aus dem Leben eines Twentysomething.
In: SPIEGEL online, 3. Juli 2010.
[
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Warten auf "Zettel's Traum" (9).
In: junge Welt, 6. Juli 2010.

Robin Hood mit Alzheimer.
Die Comics von Manu Larcenet sind zurzeit die schärfsten Parodien, die das Genre zu bieten hat. Sie lenken den Blick darauf, wie ein Comic sein sollte: komisch.
In: ZEIT online, 13. Juli 2010.
[
lesen]

Warten auf "Zettel's Traum" (10).
In: junge Welt, 14. Juli 2010.

Warten auf "Zettel's Traum" (11).
In: junge Welt, 19. Juli 2010.

Mit Schirm, Charme und wetterfestem Wollstoff.
Zeitlose Klassiker - im Gespräch mit Mark Hogarth und Brian Wilson vom beliebten Sakkohersteller Harris Tweed Hebrides.
In: die tageszeitung, 19. Juli 2010.
[
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Masturbation im Wald.
Scheinlogische Theorien. Kolonialismus und Wahnsinn - der neue Comic des Belgiers Olivier Schrauwen:"De man die zijn baard liet groeien".
In: die tageszeitung (sonntaz), 24. Juli 2010.

Warten auf "Zettel's Traum" (12).
In: junge Welt, 26. Juli 2010.

Warten auf "Zettel's Traum" (13).
In: junge Welt, 2. August 2010.

Warten auf "Zettel's Traum" (14).
In: junge Welt, 9. August 2010.

Warten auf "Zettel's Traum" (15).
In: junge Welt, 26. Juli 2010.

Warten auf "Zettel's Traum" (16).
In: junge Welt, 2. August 2010.

Warten auf "Zettel's Traum" (17).
In: junge Welt, 9. August 2010.

Warten auf "Zettel's Traum" (18).
In: junge Welt, 7. September 2010.

Warten auf "Zettel's Traum" (19).
In: junge Welt, 14. September 2010.

Warten auf "Zettel's Traum" (20).
In: junge Welt, 20. September 2010.

Batman und Beatniks im Anflug auf Deutschland.
Die Erfindung der bundesrepublikanischen Pop-Literatur aus dem Geist des Missverständnisses: Als alle Überamerikaner sein wollten.
In: Frankfurter Allgemeine Zeitung (Geisteswissenschaften), 22. September 2010.

Warten auf "Zettel's Traum" (21).
In: junge Welt, 27. September 2010.

Warten auf "Zettel's Traum" (22).
In: junge Welt, 4. Oktober 2010.

Das Potenzial entfalten.
Um die aktuelle Aufregung um das Genre "Graphic Novel" besser einzuordnen, hilft auch ein Blick in überseeische Anthologien
In: die tageszeitung, 12. Oktober 2010.

Die Außenseiten der Coolness.
Arne Bellstorf erzählt die Geschichte von Astrid Kirchherr und Stuart Sutcliffe, der Anfang der 1960er kurzzeitig Bassist der Beatles war. Ein Comic jenseits von Ikonisierung und den Klischees der Erinnerungsmanufaktur.
In: Opak 7 (2010), S. 49-51.

Ungelesene Bücher (1).
Die eingeschweißte Bibliothek.
In: junge Welt, 13. Dezember 2010.

Ungelesene Bücher (2).
Und wie weit sind Sie gekommen?
In: junge Welt, 20. Dezember 2010.

Ungelesene Bücher (3).
Saisonlektüre.
In: junge Welt, 27. Dezember 2010.

Ungelesene Bücher (4).
Sarrazins Liste.
In: junge Welt, 3. Januar 2011.

Ungelesene Bücher (5).
Eine Entdeckung des Professor Aronnax.
In: junge Welt, 10. Januar 2011.

Ungelesene Bücher (6).
Manuskriptangst.
In: junge Welt, 17. Januar 2011.

Das Finanzamt schröpft und degradiert den Comiczeichner Uderzo.
In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20. Januar 2011.

Ungelesene Bücher (7).
MKVBB oder Neulich am Nordpol.
In: junge Welt, 24. Januar 2011.

Fantasie und Aufklärung.
Historische Miniaturen.
Hamburg: Textem 2011.

Warten auf Zettel's Traum.
Mit Zeichnungen von claire Lenkova und Einwürfen von Frank Grüttner.
Hamburg: Textem 2011.

Ungelesene Bücher (8).
Das Exposé.
In: junge Welt, 31. Januar 2011.

Messer und Scheide.
Androgynie, Bisexualität und Gewalt bei Hubert Fichte.
In: Neue Rundschau 4/2010, S. 205-216.

Ungelesene Bücher (9).
Bücherberg, rückwärts.
In: junge Welt, 7. Februar 2011.

Ungelesene Bücher (10).
Die Apparate der Nichtlektüre.
In: junge Welt, 14. Februar 2011.

"Wenn du deine Vergangenheit verrätst, verrät sie dir nichts mehr."
Über Primanerdichtung, Beatniks, Horrortrips und spirituelle Lyrik. Jan-Frederik Bandel im Gespräch mit Hadayatullah Hübsch.
In: junge Welt, Wochenendbeilage, 19. Februar 2011.

Ungelesene Bücher (11).
Von der elendigen Romanleserey.
In: junge Welt, 21. Februar 2011.

Wie Max Horkheimer für Spirituosen warb.
Künstlerbücher und Papierobjekte: Ein Berliner Workshop zur Materialität der Schrift.
In: Frankfurter Allgemeine Zeitung (Geisteswissenschaften), 23. Februar 2011.

Zusammen mit Sascha Hommer:
Geheul für Chopin.
Aus den Archiven der posttonalen Avantgarde.
In: New Romantic.
Warschau: Kultura Gniewu 2010 (erschienen 2011), S. 29-38.

Ungelesene Bücher (12).
Das akademische Entspannungsbad (von Dr. Jan-Frederik Bandel).
In: junge Welt, 28. Februar 2011.

Ungelesene Bücher (13).
Schrankfüllungen.
In: junge Welt, 7. März 2011.

Ungelesene Bücher (14).
Laszive Igel.
In: junge Welt, 14. März 2011.

Ungelesene Bücher (15).
Das Buch als Steinstein.
In: junge Welt, 21. März 2011.

Ungelesene Bücher (16).
Hurra, wir leben noch.
In: junge Welt, 28. März 2011.

Ungelesene Bücher (17).
Lob der Leserdarsteller.
In: junge Welt, 4. April 2011.

Ungelesene Bücher (18).
Delegation.
In: junge Welt, 11. April 2011.

Ungelesene Bücher (19).
Wormtalk.
In: junge Welt, 18. April 2011.

Ungelesene Bücher (20).
Archiv der schlechten Vorsätze.
In: junge Welt, 2. Mai 2011.

Ungelesene Bücher (21).
Don't read - print.
In: junge Welt, 9. Mai 2011.

Ungelesene Bücher (22).
Vom Schicksal.
In: junge Welt, 16. Mai 2011.

Ungelesene Bücher (23).
Des Satzes zuliebe.
In: junge Welt, 30. Mai 2011.

Ungelesene Bücher (24).
Errata-Museum.
In: junge Welt, 6. Juni 2011.

Ungelesene Bücher (25).
Diverse Flüche.
In: junge Welt, 20. Juni 2011.

Ungelesene Bücher (26).
Unmittelbare Entsorgung.
In: junge Welt, 27. Juni 2011.

Ungelesene Bücher (27).
Verkrampfung.
In: junge Welt, 4. Juli 2011.

Ungelesene Bücher (28).
Unter Kastensakkos.
In: junge Welt, 11. Juli 2011.

Triebe, die uns treiben.
Auf der Suche nach einem mythischen Begriff.
In: Frankfurter Allgemeine Zeitung (Geisteswissenschaften), 13. Juli 2011.

Mit Barbara Kalender und Jörg Schröder:
Immer radikal, niemals konsequent.
Der März Verlag - erweitertes Verlegertum, postmoderne Literatur und Business Art.
Hamburg: Philo Fine Arts 2011.

Ungelesene Bücher (29).
Mollerü.
In: junge Welt, 18. Juli 2011.

Traumata der römischen Besatzer.
Eine Studie von Neurochirurgen widmet sich Kopfverletzungen in den Asterix-Comics.
In: Frankfurter Allgemeine Zeitung (Geisteswissenschaften), 20. Juli 2011.

Ungelesene Bücher (30).
Dynamische Nichtlektüre.
In: junge Welt, 25. Juli 2011.

Ungelesene Bücher (31).
Fundamentalistischer Regen.
In: junge Welt, 1. August 2011.

Ungelesene Bücher (32).
Wie Vogel und Fisch.
In: junge Welt, 8. August 2011.

Ungelesene Bücher (33).
Lektüre als Zwangshandlung.
In: junge Welt, 15. August 2011.

Ungelesene Bücher (34).
Spuren der Nichtlektüre.
In: junge Welt, 22. August 2011.

Ungelesene Bücher (35).
Stapel.
In: junge Welt, 29. August 2011.

Ungelesene Bücher (36).
Werkzeugkasten.
In: junge Welt, 5. September 2011.

Ungelesene Bücher (37).
Empirie I.
In: junge Welt, 12. September 2011.

Als Herausgeber:
Michael Glasmeier:
und zwischen dazwischen und dazwischen und ...
poetische hefte und zyklen 1979-1987.
Hamburg: Textem 2011 (im Erscheinen).

Setzungen.
Zu einigen Gedichten von Michael Glasmeier.
In: Michael Glasmeier:
und zwischen dazwischen und dazwischen und ...
poetische hefte und zyklen 1979-1987.
Hg. von Jan-Frederik Bandel, Hamburg: Textem 2011 (im Erscheinen).